Naomi Pinnock (it looks like someone lived there)

I am, I am I am, I am
/
1.
I am, I am (2019)
für Sopran und Streichquartett
16:09
2.
Landscape (2022)
für Vokalensemble
10:27
3.
(it looks like someone lived there) (2022)
für Ensemble mit Sopran
11:29
4.
The field is woven (2018)
für Orchester
12:00

„Naomi Pinnocks Klänge sind wie zarte Pinselstriche – geführt von einer ruhigen Hand und einem besonnenem Geist, der jeden Farbtupfer, jede Kontur und jede Schattierung erst nach sorgfältigem Abwägen aus Papier setzt. Wie eine Kalligrafin gewährt sie allem, was sie zum Klingen bringt, die notwendige Präzision, Ruhe und Präsenz; selbst jenen Momenten von höchster Fragilität oder Zurückhaltung.“
-Leonie Reineke

Naomi Pinnock, ausgezeichnet mit dem Ernst von Siemens Förderpreis Komposition 2022, präsentiert mit (it looks like someone lived there) ein eindrucksvolles Album, das vier wegweisende Werke der vergangenen Jahre vereint. Eingespielt wurden sie von herausragenden Musiker*innen und Ensembles: der Sopranistin Juliet Fraser, dem Quatuor Bozzini aus Montreal, dem Londoner Riot Ensemble sowie dem Exaudi Vocal Ensemble, die allesamt Originalaufnahmen beigesteuert haben. Vervollständigt wird das Programm durch eine Live-Aufnahme mit dem WDR Sinfonieorchester Köln.

(it looks like someone lived there) ist erschienen bei Prospero Classical.

Mehr über Naomi Pinnock, Förderpreisträgerin Komposition 2022